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#WirentwickelnZukunft

1. Fuckup-Meetup im IGZ Würzburg mit Webfactor media GmbH

Fuckup - das heißt so richtig unternehmerisch Scheitern. Ist vielen schon passiert, andere sind davon bedroht, wieder andere haben richtig Muffe davor. Das einzige Positive an so einem Fuckup: Man lernt daraus und macht es nächstes Mal besser.

Im Fuckup-Meetup geben jedes Mal andere regionale Selbstständige EInblicke in ihren persönlichen "Fuckup". Den Anfang machten Maurice Swimmexterner Link und Thomas Swonkeexterner Link von webfactor media GmbHexterner Link/Foodahooexterner Link beim 1. Fuckup Meetup Würzburgexterner Link im IGZ Würzburgexterner Link.
Wer nun auch etwas von den Learnings des Fuckup Meetups abgreifen will, sollte sich unbedingt den Beitrag und das zugehörige Video anschauen: https://gruenden.wuerzburg.de/wtf-wuerzburgs-erstes-fuckup…/externer Link

Es war fast wie ein Tutorial „Start-ups und Unternehmen so richtig an die Wand fahren“ … oder eben auch nicht. Denn was Maurice Swimm und Thomas Swonke von Webfactor media GmbHexterner Link und Foodahoo UGexterner Link in knapp mehr als einer halben Stunde weitergaben, war mehr als bittere Erfahrungen mit dem unternehmerischen Scheitern.

Weil das ein fundamental wichtiges und lehrreiches Thema für Selbstständige und Start-ups ist, wird das Meetup vom IGZ Würzburgexterner Link mit Tagungsraum und Verpflegung unterstützt.

Scheitern: eigentlich ein No Go

Das neue Meetup-Formatexterner Link mit dem schönen Namen „Fuckup“ entpuppte sich als bittersüße Tragikomödie, „besser als eine Impro Show“ nannte es Florian Greß, einer der Teilnehmer. Ziel ist es, sich nun regelmäßig zum Thema „Fuckup“ zu treffen und eigene betriebliche Missgeschicke mit den Anwesenden zu teilen. Das Scheitern ist zwar etwas, das wohl allen Selbstständigen immer ein wenig im Nacken sitzt, doch ist es auch das wohl meist gemiedene Thema. Wer spricht denn gerne über Misserfolge?

Nun ist die Gewissheit, dass es anderen schon ebenso oder gar noch schlimmer erging, sicher ein wenig beruhigend. Doch das Fuckup Meetup geht darüber hinaus, denn viele Selbstständige haben zumindest im Nachhinein ganz schnell festgestellt, was eigentlich schief gelaufen ist. Daraus haben sie gelernt (meistens) – ihr Wissen darum teilen sie hier mit anderen.

Fuckup like a Boss

Trocken oder traurig war das Meeting jedoch keine Sekunde, vielmehr war es turbulent. Maurice übernahm den Hauptredeanteil und beschrieb seine und Thomas‘ Gehversuche, bevor sie zu Webfactor mediaexterner Link wurden. Er brachte das Publikum mit viel Selbstironie und Witz zum Lachen während er vom Auf und Ab ihrer Unternehmer-Laufbahn berichtete: von zu großen Vorstellungen über die erste ‚Fast-Millionen‘ zurück zu leichtsinnigen Fehlern im Unternehmertum bis hin zum Status Quo. In einem strukturierten Vortrag ohne viel Pomp, dafür mit viel Profundität konnten die Anwesenden auch nach Feierabend problemlos den Quintessenzen, die er aus seiner Erfahrung zog, folgen; das könnt ihr übrigens auch: in folgendem Video ist alles zusammengefasst:

„Einfach nur geil!“ (Clemens Launer, INDTact)

Entsprechend gestaltete sich auch eine rege Diskussion nach dem Vortrag, in der es ebenso ehrlich zuging wie im Vortrag. Es wurde viel gelacht – tatsächlich miteinander, zu keiner Zeit übereinander. Hochgezogene Augenbrauen, entnervte Seufzer, geistige Abwesenheit: das alles gab es schlichtweg nicht an diesem Abend. Die entspannte Atmosphäre unter den 19 Anwesenden setzte sich auch beim gemeinsamen Bier und der Käsestange fort (sponsored by IGZexterner Link).

Danke Maurice, danke Thomas, für so manche Erleuchtung, Warnung und eine einfach gute Zeit. Wir freuen uns auf’s nächste Fuckup Meetup (die Termine werden in der Meetup-App/-Websiteexterner Link bekanntgegeben)!

Wer nun auch etwas von den Learnings des Fuckup Meetups abgreifen will, der/die sollte sich unbedingt das zugehörige Video ansehen - Viel Spaß: https://gruenden.wuerzburg.de/wtf-wuerzburgs-erstes-fuckup-meetup/

Fuckup - das heißt so richtig unternehmerisch Scheitern. Ist vielen schon passiert, andere sind davon bedroht, wieder andere haben richtig Muffe davor. Das einzige Positive an so einem Fuckup: Man lernt daraus und macht es nächstes Mal besser.
Im Fuckup-Meetup geben jedes Mal andere regionale Selbstständige EInblicke in ihren persönlichen "Fuckup". Den Anfang machten Maurice Swimmexterner Link und Thomas Swonkeexterner Link von webfactor media GmbHexterner Link/Foodahooexterner Link beim 1. Fuckup Meetup Würzburgexterner Link im IGZ Würzburgexterner Link.
Wer nun auch etwas von den Learnings des Fuckup Meetups abgreifen will, sollte sich unbedingt den Beitrag und das zugehörige Video anschauen: https://gruenden.wuerzburg.de/wtf-wuerzburgs-erstes-fuckup…/externer Link


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