Innovationen made in Würzburg – ein Update aus der Gründerszene

Bereits zum fünften Mal präsentierten wir am 14. November 2017 Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik spannende und innovative Gründungsprojekte aus der Region.

14.11.2017Nach einem kurzen Grußwort durch den Hausherren Hr. Klaus Walther und der Bürgermeisterin Fr. Marion Schäfer-Blake begrüßten auch die Vertreter der FHWS und der Universität Würzburg die rund 70 Teilnehmer im IGZ Würzburg an diesem Abend. Im Anschluss daran gehörte die Bühne ganz den Start-Ups: Innerhalb einer 5-10 minütigen Kurzpräsentation gewährten die 13 Teams den Gästen Einblicke in ihre Gründungs- und Geschäftsideen. vAudience GmbH eröffnete den Abend mit der Vorstellung von virtuellen Stadien für den eSport. SMART INVENT zeigte innovative, web-basierte Software zur nachhaltigen Optimierung von Lagerbeständen und scoutbee GmbH präsentierte eine cloud-basierte B2B-Lieferanten-Einkäufer-Plattform auf Basis künstlicher Intelligenz. Ein Software-Tool für interaktive Präsentationen hatte die Aisys media GmbH (TEDDY Tool) im Portfolio, Foodahoo UG stellte eine App zur Suche regionaler Hersteller vor und LOGAKO erfreute alle Golfinteressierte mit einer Internetplattform für die Golf-Community. Das Job Coach Konzept von integrAi.de e.V. zeigte auf, wie die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten gelingen kann. MIRell Photonics GmbH stellten innovative Messsysteme für die Halbleiterindustrie vor, Multiphoton Optics GmbH präsentierten hochpräzise 3D Druck-Systeme und InstruNEXT GmbH gewährte Einblicke in ihre Softwareplattform für die Prozessautomatisierung. Weiter ging es mit der BOTfriends GmbH, die Chatbots als standardmäßiges User Interface nutzen, gefolgt von Flux Polymers GmbH, die neuartige Polymerbeschichtung für Kunststoffoberflächen entwickeln. iNDTact GmbH produziert Sensorsysteme zur Zustandsüberwachung, quasi Bauteile, die „fühlen“ können und widmete ihren Auftritt dem Standort Würzburg und allen Unterstützern. Zu guter Letzt stellte Wepublic eine App zur einfachen Kommunikation von Bürgern und Politikern vor. Wem das alles zu schnell ging, der konnte sich während der anschließenden Posterausstellung mit den Existenzgründern näher austauschen und weitere Informationen einholen. Die Veranstaltung bot die Möglichkeit für interessante Gespräche und fruchtbare Netzwerkaktivitäten, sowohl für die Teams untereinander, als auch mit den Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, und stellte das herausragende Potential der Würzburger Gründerszene eindrucksvoll dar.

Bild: IGZ Würzburg

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