Bayerns Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer eröffnet das neue Gründerlabor "Cube" des ZDI Mainfranken in Würzburg

Pschierer: "Keimzelle für Innovationen. Mit digitalen Geschäftsideen Gründungen mit erfolgversprechenden Geschäftsmodellen erhöhen"               

Bayerns  Wirtschaftsminister  Franz Josef Pschierer hat das  neue  Gründerlabor "Cube" am Würzburger Quartiersplatz eröffnet. Damit  wird  das  Zentrum  für  Digitale  Innovationen  (ZDI) Mainfranken um einen weiteren, wichtigen Baustein  ergänzt.  Pschierer:  „Das  ZDI  wird  zur Keimzelle  für  Innovationen.  Wir  wollen mit digitalen Geschäftsideen die  Zahl  der  Gründungen  mit  erfolgversprechenden  Geschäftsmodellen  weiter  erhöhen.  Dafür unterstützen wir das Gesamtvorhaben mit 6,5 Millionen Euro .Damit stärken wir die ganze Region als Wissens- und Wirtschaftsstandort.“   
                                                                             
Das  ZDI  vernetzt  Wissenschaft  und  Wirtschaft  mit  drei  Bausteinen in unmittelbarer Nähe   des  Hochschulcampus:  Im  300  Quadratmeter  großen „Ideenlabor“  sollen  in  Kürze erste Ideen und Geschäftsmodelle entwickelt werden, das  „Gründerlabor“  stellt  auf  400  Quadratmetern  die  nötige Infrastruktur  für  die technische Umsetzung bereit und im 2019 fertigen "Inkubator" sollen  abschließend  die  Prototypen  zur Marktreife gebracht  werden.  Auf  1200  Quadratmetern  wurden  Büros geschaffen, die von jungen
Unternehmen   angemietet   werden  können.  Co-Working-Arbeitsplätze  sowie Besprechungsräume  und  Lounge-Bereiche runden das Angebot für die Startups  ab. „Kreative, Gründer und Startups finden hier ideale Bedingungen, um ihre Ideen Wirklichkeit   werden  zu  lassen“,  betonte  Pschierer.  „Mit  den Gründerzentren GRIBS Schweinfurt und RSG Bad Kissingen entwickelt sich hier  ein  regionales  Ökosystem  für  neue  Ideen  und neues Wachstum. Durch das  tatkräftige  Engagement der lokalen Akteure aus Hochschule und Universität, Unternehmen, Stadt und Kammern entstehen optimale Startbedingungen.“        
                                                                             
Groß  war  der Andrang aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kirche bei der Eröffnungsfeier. Neben Pschierer waren Innenstaatssekretär Gerhard Eck,  Oberbürgermeister  Christian  Schuchardt,  Bundes-  und Landtagsabgeordnete  sowie  Kammer-  und  Hochschulpräsidenten,  Domkapitular  Günter  Putz  und Dekanin Dr. Edda Weise unter den Festgästen.                                
                                                                             
Bis 2020 stellt das bayerische Wirtschaftsministerium 80 Millionen Euro für elf digitale Gründerzentren an 21 bayerischen Standorten zur Verfügung. Neben dem Angebot von  Büroflächen  und  Co-Working-Spaces  sind  sie Ausgangspunkt  für  umfassende  Aktivitäten zur Vernetzung von Gründern mit  etablierten  Unternehmen,  Investoren  und  der  Wissenschaft.  Flankierend  greift  die  Bayerische Staatsregierung besonders findigen Jungunternehmern aus  dem   Bereich  Digitalisierung  mit  dem  Programm  „Start?Zuschuss!“
finanziell   unter   die  Arme.  Umfassende  Informationen  gibt  es  unter www.gruenderland.bayern. 

Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Energie und Technologie                                                  
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